Welches Navi bevorzugt ihr

Navigation, GPS Touren
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Welches Navi ist euer Favorit

Umfrage endete am Di 23. Okt 2018, 10:01

TomTom
5
50%
Garmin
3
30%
Becker
0
Keine Stimmen
Blaupunkt
0
Keine Stimmen
Mobile App
2
20%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 10

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750four
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Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon 750four » So 23. Sep 2018, 10:01

Beitrag von 750four » So 23. Sep 2018, 10:01

Hier mal eine Umfrage zu den Navis, welches wird von euch bevorzugt eventuell noch Typ und Begründung.
Ich zb. bevorzuge das TomTom Rider 400 samt Gegensprechanlage Scala Rider Q3, wobei es mittlerweile das neue Rider 450 gibt.
Habe hiermit die besten Erfahrungen was Tourenplanung und Streckenführung betrifft gemacht. Ein tolles Featcher des Rider ist zb. das wählen von kurvenreichen Strecken,
das TomTom als erster Anbieter umsetzte.
Selbst bei mir im Umfeld habe ich mit der Auswahl dieses Featchers noch neue Strecken kennen gelernt. [CBX]
CBX the one and only first Big Bike
Homepage: http://classic-bike1.de

If you want Six--ride a CBX.
Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden. Wollte putzen - jetzt ist der Lappen weg.

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alpenmann10
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon alpenmann10 » So 23. Sep 2018, 11:07

Beitrag von alpenmann10 » So 23. Sep 2018, 11:07

Nun ich habe seit 2 Jahren auch das Ricer 400. Die Erfahrung damit hält ich leider auf Grund des noch immer anwährenden Defekts meiner Dicken in Grenzen. Die von dir genannte Funktion funktionierte letztes Jahr in Slowenien richtig gut.
Wenn ich aber hier "selbstständig" ne Strecke im Schwarzwald anlegen will bring tmich das Ding oftmals fast zur Verzweiflung. Irgendwie ist das mit Strecke am Labtop erstellen , hochladen und dann losdüsen zum durchdrehen. Spätestens auf der Strecke macht sich das Gerät praktisch selbstständig und ausser den Punkten gehts völlig anders als am heimischen PC angezeigt.
Vielleicht liegts aber auch an mir - hatte zuvor nie eines und kanns damit natürlich auch nicht vergleichen.

Was mich im Winter/Frühjahr bevors losging echt genervt hat war das Thema dass das von mir genutzte TYRE nicht mehr funktionierte und das empfohlene neue Program für mich - ohne Smartphone - einfach sinnlos ist. zudem will ich nicht erst ein Navi kaufen und dann noch extra ein Programm dazu - scheint mir irgendwie alles System zu haben heutzutage.
Wird aber bei anderen auch icht anders sein.
Grüße von der Schwäbischen Alb
Sigi

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Hajott
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon Hajott » So 23. Sep 2018, 11:31

Beitrag von Hajott » So 23. Sep 2018, 11:31

Hi Peter !
Ich besitze ja, wie du weißt, ebenfalls ein TomTom Rider in der Version 410. Das bezieht sich aber lediglich auf das enthaltene Kartenmaterial, also bei mir Weltweite Karten mit Lebenslangen Updates - auch für Blitzer. Die Funktionen an sich sind identisch.
Ich finde die Bedienung im Vergleich zu den Vorgängermodellen als umständlich und insgesamt als Rückschritt. Gerade während der Fahrt ist es entgegen den Vollmundigen Versprechungen seitens des Herstellers kaum möglich, notwendige Optionen abzurufen und/oder zu ändern. Das ist besonders schlecht, wenn man nicht gerade mal auf die Schnelle irgendwo anhalten kann und/oder im Regen endlich Wasserdicht eingepackt ist. Das Display ist nämlich mit Handschuhen schlecht bis gar nicht zu bedienen - kommt natürlich auch auf die Dicke der Handschuhe an. Für ein Gerät, welches bis über 400 € (je nach Version) kostet, hätte ich mehr erwartet. Einige Dinge waren beim Vorgänger intuitiv besser gelöst und sind auch nach längerer Eingewöhnungszeit nervend. Die Funktion Kurvige Strecken ist gut, wurde aber auch schon von den Vorgängern angeboten. Die Ablesbarkeit des Displays ist etwas besser geworden und inzwischen farbiger. Wobei besser nicht gleich gut ist. Ich würde gerne auf das Farbdisplay verzichten, wenn eine Monochromanzeige verbaut wäre, die bei allen Lichtverhältnissen gut ablesbar ist. Das ist sowieso das größte Manko aller Navis - egal ob für Motorrad oder Auto. Ich hatte in den 80ern schon ein Autoradio von Kenwood, welches IMMER perfekt abzulesen war. Ich verstehe nicht, warum man ein Navi nicht auch so baut.
Meine Touren plane ich meistens schon vorab am PC mit dem Routenplaner Kurviger. Da wurden mir schon tolle Strecken eröffnet, die ich auch noch nicht kannte - sogar in der Nähe gibt es das hin und wieder. Die Übertragung ins Navi ist dann aber auch wieder sehr fummelig. Über Datenkabel ist es umständlich und Nervtötend. Ich entnehme lieber die Micro-SD-Karte und installiere die fertige Tour vom PC in den entsprechenden Ordner auf der Karte. Das funktioniert mit einem eingebauten oder auch einem USB-Kartenlese-/Schreibgerät. Beim Starten des Navis kann man dann die gewünschten Touren auf den internen Speicher des Navis übertragen. Das Entnehmen und Einsetzen der Karte ist aber nicht ganz einfach, da wenig Platz vorhanden ist um die winzige Karte zu ent-/verriegeln. Ohne längere Fingernägel oder Pinzette fast nicht lösbar.
Bei den letzten Touren war plötzlich mein Display dunkel. Ich musste in den Optionen (gaaanz hinten im Menü) die HELLIGKEIT BEI NACHT !!! auf 100% stellen um das Display zu erleuchten. Obwohl die Uhrzeit stimmte und die Helligkeit bei Tag auf 100% eingestellt war. Ist evtl. ein Softwarefehler - muss mal ein (ewig langes - auch so eine Sache) Update machen.

Insgesamt bin ich relativ unzufrieden mit dem TT, auch weil vom Vorgänger weder Halterungen noch Verkabelung weiter verwendet werden können. Ist bei mehreren Motorrädern ein nicht unerheblicher Kostenfaktor - das Zubehör, speziell die Geräteaufnahmen und RAM Mount-Halterungen (genial, aber teuer), reißen ein ordentliches Loch in die Kasse. Sorry für den langen Text, aber dieses Thema sollte schon genauer beleuchtet werden, finde ich. Betrifft ja fast alle, die öfter mal längere Touren und/oder Urlaube mit dem Moped machen wollen.
Viele Grüsse vom Hajott !


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Hajott
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon Hajott » So 23. Sep 2018, 11:44

Beitrag von Hajott » So 23. Sep 2018, 11:44

alpenmann10 hat geschrieben:
So 23. Sep 2018, 11:07
Irgendwie ist das mit Strecke am Labtop erstellen , hochladen und dann losdüsen zum durchdrehen. Spätestens auf der Strecke macht sich das Gerät praktisch selbstständig und ausser den Punkten gehts völlig anders als am heimischen PC angezeigt.

Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Am Besten funktioniert noch die Einstellung "Autobahn vermeiden". Je mehr Punkte bei der Routenplanung angegeben werden, desto mehr wird das Navi zur Einhaltung der geplanten Route gezwungen. Beim Routenplaner Kurviger gibt es da auch noch die Sinnvolle Funktion "Setze Wegpunkte auf Straße". Sonst kann es nämlich passieren, dass euch euer Navi irgendwo in einem Kaff erst mal zur Sightseeingtour schickt um den Punkt abzuarbeiten.
Viele Grüsse vom Hajott !


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alpenmann10
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon alpenmann10 » So 23. Sep 2018, 13:16

Beitrag von alpenmann10 » So 23. Sep 2018, 13:16

Hey Hajott
na da werd ich mich doch mal mit deinem Routenplaner beschäftigen müssen. Soweit ich das mit meiner begrenzten Erfharung beurteilen kann stimme ich dir voll zu. Habe da schon für eine 200 km Tour am nächsten Tag abends 2 Stunden verbracht um dem Navi zu erklären wie ich fahren will und dann hats erst nicht geklappt. Hatte mir da auch mehr erwartet. Wobei ich wie gesagt in keinster Weise vorbelastet bin, zumindest nicht im Straßenbereich. Kenne lediglich ein Garmin Gerät aus dem Bereich Wandern/Bergsteigen da funktioniert das deutlich besser.

Was ich insgesamt noch anfügen möchte, fiel mir gerade erst ein, ist ein wie ich finde kaum akzeptabler Nachteil der "Kurvenplanungs Variante". Irgendwie nimmt das TomTom dann zeitweise gnadenlos alle Kurven die es irgendwie auftreiben kann mit. Führte z.B. letztes Jahr in Slowenien - mir bis dato völlig unbekanntes Terrain - dazu, dass ich auf einer Landstraße unterwegs war. Diese führte eigentlich direkt an einer Ortschaft vorbei, was ich allerdings erst auf dem Rückweg begriff. Das Nav führte mich dann linksabbiegen durch die Ortschaft - richtig die Ortsdurchfahrt war äußerst verwunden, dabei sicherlich auch noch sehenswert - umd dannach direkt auf die Landstraße zurückzuleiten.
Nun finde ich in den heutigen Zeiten ist es uns eigentlich, so man da nichts plant / vor hat, angeraten Ortschaften weitgehend zu meiden, da ja viele ehrer seine Ruhe vor uns haben will.
Grüße von der Schwäbischen Alb
Sigi

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Bernd
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon Bernd » Mo 24. Sep 2018, 10:38

Beitrag von Bernd » Mo 24. Sep 2018, 10:38

Habe ein Garmin Zumo 350 (340?), für das ich auf mehreren Motorrädern eine Halterung (Kugelkopf) montiert habe. Die Bluetoothfunktion für Handy etc existiert, habe ich aber noch nie benutzt. Bin auch so ganz zufrieden.

Gruß, Bernd
I like Hondas, and a few other motorcycles...

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Ranger
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon Ranger » Mi 26. Sep 2018, 00:53

Beitrag von Ranger » Mi 26. Sep 2018, 00:53

Bin mittlerweile mit dem TT400 recht zufrieden, nachdem ich mich von der sehr guten intuitiven Bedienung des Vorgängers auf das jetzt viel unbequemere handhaben gewöhnt habe. Nach etlichen Updates gehts ganz gut und ich nutze es mittlerweile auch im Auto, um mich nicht ständig umgewöhnen zu müssen.
Mit der Handyverbindung bin ich mittlerweile auch jederzeit up-to-date was geänderte Verkehrsführungen und Stau*s angeht.
Für mich kommt mittlerweile nix anderes mehr als TT in Betracht. Mit der Sonnenblende von Wunderlich ist es auch sehr gut ablesbar unter fast allen Bedingungen. Ich plane keine Touren am PC sondern reise in Etappen auf "kurvenreichen" Strecken, was easy ist und sehr gut geht. Mein Focus liegt beim fahren und ich habe kein Hobby das "Navi" heisst-

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keuleandy
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Re: Welches Navi bevorzugt ihr

Beitragvon keuleandy » Do 8. Nov 2018, 11:46

Beitrag von keuleandy » Do 8. Nov 2018, 11:46

Die Umfrage ist zwar schon abgelaufen, aber meinen Senf kann ich trotzdem noch dazu abgeben...

Hb seit mittlerweile gut 10 Jahren ein Garmin Zumo 590 und kann nicht genug meckern...

Naja, Spaß beiseite:

Das war damals das Beste, was es für Motorräder zu kaufen gab. Hat sich bis heute auch nicht wesentlich geändert, außer vielleicht die Prozessorleistung.
Ansonsten mal noch ein Lifetime-Kartenupdate nachgekauft und seitdem keine sorgen mehr.

Halterungen hab ich nachgekauft für alle derzeit gefahrenen Motorräder, eine Autohalterung war dabei.
Und so kann ich jederzeit auf fast jedem Fahrzeug das selbe Navi nehmen.

Ist mir ganz wichtig, weil ich ab und an auf großer Tour bin und dann was Zuverlässiges brauche (Dieses Jahr war es Albanien...).
Kopplung per Bluetooth mit Helmfunk und Handy geht auch.

Was mich stört ist die relativ schlechte Ablesbarkeit bei Sonnenschein, aber vielleicht hilft es auch mal wieder, ne neue Schutzfolie drauf zu machen...

Grüße

Andreas
Wenn Gott gewollt hätte, daß Motorräder sauber sein müssen, wäre Spüli im Regen!

Man steckt immer in der Schei.., nur die Tiefe ändert sich.

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