Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Hier gehört alles rein was die Technik der CBX betrifft

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Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Do 31. Okt 2019, 21:17

Habt ihr schon Erfahrungen mit den verschiedenen Batterietypen gemacht? Ich möchte weg von den Blei/Säurebatterien. In meiner sevenfifty, cbf und den Rollern verwende ich die LiFePo-Batterien. Aber wie verhält es sich bei einer ProLink? Bin auf eure Erfahrungsberichte gespannt! Verträgt die LiFePo die Lima der SC06? Oder besser eine Gelbatterie? ... Danke für eure Erfahrungen

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Do 31. Okt 2019, 22:17

Ich habe jahrzehntelang Bleisäuresammler genutzt, unauffällig, dafür ist der Ladestromkreis der CBX gemacht. Man passt ein wenig auf während der Standzeiten und gut ist's.

Dann hatte ich Gelegenheit zum Wechsel auf AGM von (in diesem Fall) Hawker. Ähnlich problemlos wie die Säureakkus. Der Regler liefert bei mir nie mehr als 14,5V und das ist im Wohlfühlbereich für Säure wie AGM.

Vorletztes Jahr dann sind mir aus Doofheit in kurzer Zeit zwei AGM gestorben, ich hatte lange Standzeiten und die Uhr der ProLink lutscht die Batterien schlicht leer und das mögen die gar nicht. So entschied ich mich für LiFePo, exorbitant teuer, aber dafür ist die Kapazität zu fast 100% ohne Reue nutzbar. So habe ich also 5Ah gekauft und bin damit recht zufrieden. Selbst wenn ich nicht immer dran denke, die Uhr außer Kraft zu setzen (Hauptstecker am Magnetschalter ziehen), so hält sie doch recht lange durch. Hmm, bei der neuen alten CBX sollte ich vielleicht wirklich mal über einen komfortablen Schalter dafür nachdenken, oder gleich die ganze Uhr vom Netz trennen, braucht man nicht wirklich. Hmmm *grübel*

Die Ladespannung von 14,5V macht ihr gar nix aus, das regelt die interne Verteilerlogik astrein aus. In jedem Akku mit mehreren Zellen (ein solcher ist eine Motorradbatterie) ist ein Balancer, der den Ladestrom schön verteilt, damit keine Zelle zuviel oder zuwenig bekommt.

Würde ich heute eine neue Batterie kaufen müssen, ich würde jederzeit wieder die LiFePo nehmen. Bei der Tante kostete sie 2017 stolze 185 EUR.
Achim
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Do 31. Okt 2019, 23:01

Du musst nur drauf achten, das die Lima NIE über 14,9 Volt lädt. Sonst ist die LiPo kaputt. Auch das ladegerät darf sie nicht entsulfatieren, sonst auch kaputt. Ansonsten ist LiPo heute recht problemlos. Aber die Ausfallrate ist noch sehr hoch. Gehen immer noch viel öfter ohne das man einen Grund findet kaputt als "normale" Akkus.


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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Fr 1. Nov 2019, 09:15

Mein erster Hawker Genesis 16AH Akku hat 10 Jahre gehalten ohne das Ich ihn ausgebaut oder geladen habe (CB1 ohne Uhr).

Allerdings mit Lichtmaschine von einer Bandit 1200,das sollte bei funktionierendem Ladesystem einer Prolink aber auch funktionieren.

Deswegen habe Ich einfach wieder einen neuen gekauft,noch etwas besser für die Anwendung im Motorrad sollen die Hawker Odyssey sein.

Sieh hier.

https://www.powerboxer.de/elektrik/73-a ... er-odyssey

Mit Lithium Akkus habe Ich bisher keine Erfahrungen.

Gruß,
Daniel


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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Fr 1. Nov 2019, 17:47

@Achim:
Du hast keinerlei Probleme mit der LiFePo! Wie lange verwendest du sie schon? Und tatsächlich nur 5Ah? Ich hätte wesentlich mehr genommen ...

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Fr 1. Nov 2019, 22:26

Wie geschrieben, im Mai 2017 gekauft, eingebaut, ein paar Mal bis an die untere Grenze entladen, aber der Akku hat's überstanden. Startstrom ohne Ende (CCA), was auf niedrigen Innenwiderstand schließen lässt.

Und tatsächlich nur 5Ah; von den theoretischen 14Ah einer Säurebatterie kannst du nur ca. ein Drittel nutzen, so kommt man auf 5Ah bei LiFePo, die nahezu vollständig nutzbar sind. So jedenfalls lautet die Begründung auf der Website von Louis und ich glaube ihr. Jedenfalls hatte ich noch keine Kapazitätsprobleme, selbst bei längeren Anlassorgien, wie sie häufig in letzter Zeit bei mir waren.

So gut wie meine jetzt anspringt, würde ich vermutlich sogar nur 3 oder 4Ah nehmen, die sind deutlich günstiger im Preis (72 bzw. 104 EUR) und ich sehe gerade, dass ich seinerzeit zuviel bezahlt habe, denn jetzt kostet meine "nur" 136 EUR:
https://www.louis.de/artikel/delo-lithi ... r=10036947 Aber nun ja, ich brauchte eine und wollte die Technologie ausprobieren.

Wie auch immer, nach nun zweieinhalb Jahren würde ich nix anderes mehr wollen. So gut wie null Selbstentladung, viel CCA, klein und leicht, aber halt recht kostspielig.
Achim
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Sa 2. Nov 2019, 15:03

Danke für deine aufschlussreiche Antwort. Ich habe sie bisher in allen meinen Motorrädern und Rollern verbaut, war mir aber wegen der Kompatibilität mit der Ladung über die cbx-LiMa nicht sicher.

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Sa 2. Nov 2019, 22:01

Die einzige Begrenzung ist die höchste Spannung, die dein Regler hergibt. Bei meiner alten ProLink war das 14,5V und das ist gerade unterhalb des maximal erlaubten Levels von 14,6V. Mehr kann die integrierte Batterieelektronik nicht ab, alles was drunter liegt, ist OK für diesen Fall.

Zu niedrig sollte es natürlich auch nicht sein, wenn bei 3000 rpm nur 12V erzeugt werden, wird der Akku nie voll, klarerweise.
Achim
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » So 3. Nov 2019, 09:49

Guten Morgen,

Ich habe meine CBX Prolink Baujahr 1982 mit einer Litium-Ionenbatterie ausgerüstet.
Diese ist zwarr doppelt so teuer aber auch dreimal leichter als ein Bleiakku.
Musste mir allerdings auch ein neues Ladegerät zulegen,welches in der Lage ist,
einen Litium-Ionenakku zu laden.
Habe dann gleich eines mit Frischhaltefunktion gekauft.
Die Ladesteckdose habe ich unter dem rechten Seitendeckel installiert.
So habe ich immer leichten und schnellen Zugang,um die Batterie zu laden
und frisch zu halten.
Die Zeitschaltuhr ist hier eher von Nutzen,da ständig Kapazität entnommen wird
und die Frischhaltefunktion des Ladegerätes zu tragen kommt.

Mit freundlichem Schraubergruß, Robert

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » So 3. Nov 2019, 12:09

Ich habe dieses mal wieder einige AGM (Glasvlies) Batterien genommen.
Die sind supergünstig und im Fall der Fälle ists nicht so ärgerlich
Allerdings sind die Batterien nur in den Kickstartermaschinen (RD350 / DS6) drinne - da brauchts nicht so viel Strom.

Die CBX und die Z750 haben je eine Gelbatterie, die tuns nach zwei/vier Jahren noch noch wie am ersten Tag.

In der Polaris ist der Gelakku hinüber - obwohl erst zwei Jahre alt und von allen der teuerste. Sehr ärgerlich. Manchmal hält er vier Wochen nach dem Laden und an anderen Tagen ist er auch nach zehn km Fahrt so schwach dass der Anlasser nicht durchzieht. Glücklicherweise habe ich einen Seilstarter nachgerüstet.
Aber 500ccm mit Seil anziehen will auch gekonnt sein - habe mir schon die Schulter ausgerenkt und die Finger wund gerissen als es zurückschlug......auauauauauaua....

Die Polaris bekommt in der neuen Saison erst mal wieder einen AGM verpasst
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Sa 9. Nov 2019, 08:00

Fahre seit 2009 (!) in meiner CBX eine Hawker/ Odyssee-Batterie. Ja, immer noch die gleiche.
Kaum Selbstentladung. Im Herbst Moped abstellen und im Frühjahr straten, ohne zwischendurch nachzuladen.

Dem, glaube ich, muss ich nichts hinzufügen.
Wer sagt eigentlich, dass ein Sixpack eines Mannes uebereinander sein muss?
Nebeneinander geht doch auch :dh:

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Sa 9. Nov 2019, 08:59

So soll es auch sein.
Bei der CBX geht es mir übrigens ähnlich. Fange aber auch gerade erst den zweiten Winter an :win:

Bei der Kawasaki ist es jetzt auch der vierte
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Mo 11. Nov 2019, 11:37

Ihr redet immer von 7 oder 10 Jahre alten, meist Hawkwer, Batterien, die so toll funktionieren.
Das kann man nicht mehr auf heute übertragen. Auch Hawker spart bei der Produktion. Ziemlich sicher wird auch diese Batterie, heute gekauft, diesen Zeitraum lange nicht mehr überstehen. Ich hatte schon einige, die nach 3 Jahren platt waren. Hängt auch immer mit vom Pflegeaufwand ab. Nix machen geht selten gut, wenngleich es auch vorkommt.
Die allermeisten Batterien geben heute sicherlich schon nach 2-4 Jahren schon den Geist auf, weils einfach so gewollt ist .... auch eine Waschmaschine hält keine 30 Jahre mehr. Das muss man berücksichtigen. Vor zwei Wochen ging meine bestens gepflegte AGM in der VROD unterwegs kaputt, und da war ein 160 Euro Teilchen drin. Jetzt mal wieder Lipo zum probieren ....
Achim, du hast auch nicht "zuviel bezahlt" damals, sondern das war eben damals der Preis für Lithium Akkus. Der ist heute schon stark gefallen. Allerdings ist da auch sehr viel Schund draussen, der Spruch "wer billig kauft, kauft immer 2x..." gilt heute mehr denn je. Und Tante Louise Ware war und ist immer BIlligkram. Ausser die etablierten Marken, die ja auch im Sortiment sind. Gibt auch nicht wenige Firmen, die extra "Tante Louise Qualität" bauen und liefern ..... wirklich gute Qualität ist heute sehr teuer (und sogar selten) geworden. Selbst die teure Rukka Jacke meiner Frau hatte schon 3 (!) Garantie Reparaturen ..... nie wieder. Für DAS Geld.

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Mo 11. Nov 2019, 20:15

Gut ist ja immer relativ !
Kauft man eine " gute " teure dann kostet die 80Euro Aufwärts und hät wenn es gut geht länger als 6 Jahre, kauft man AGM Ramschware , liegt der Preis bei um die 40 Euro, man hat auch 2 Jahre Garantie.
Wenn sie mindestens über 3 Jahre hält ist man also besser dran wie mit der sogenannten Qualität.
Macht also Preislich keinen Unterschied und es ist letztendlich nichts besser oder Schlechter
Muss wohl jeder für sich Entscheiden .
Bei mir haben sich schon teurere und billige auf einer Tour verabschiedet, auch schon eine Hawker , die hat bei der Burgtour 2018 den geist aufgegeben.
Leider kann man das den Batterien nicht ansehen wann und wo sie sich verabschieden

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Mo 11. Nov 2019, 23:04

du sagst es, es ist immer relativ.
manche rauchen und werden 80, aber die meisten geben den löffel mit unter 70 ab.... oder siechen dahin.
und wie das mit "garantie" bei batterien ist, weisst du selbst ... beweislastumkehr nach 6 monaten und so .... und was nützt dir das wissen um "hält auch vlt. 3 jahre" wenn sie dir unterwegs nach 1 jahr verreckt ... dann lieber teuer und wahrscheinlich gut.
genau wie öl und reifen.... never ending. und am ende ist teurer doch meist besser ....

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 08:42

Stimmt,
teuer hat mir auf der Burgtour, bzw. meiner Frau nicht weitergeholfen , die Hawker war noch keine 2 Monate alt.
Mit der Garantie bei Batterien hatte ich noch nie Probleme, eine davon wurde 3mal innerhalb 3 Jahren getauscht, die letzte hat dann noch mal 5 Jahre gehalten ( billig Fabrikat )
Bei Batterien gebe ich mittlerweile nichts mehr auf billig oder teuer, egal ob Marke oder Discount , war bei mir bisher fast immer die Ursache wenn mal eine Maschine liegengeblieben ist.
Deshalb habe ich jetzt meist eine kleine Ersatzbatterie im Beiwagen, muss ja nichts großes sein, auch wenn sie den Anlasser nicht zieht so kann man zumindest Anschieben.
Und seit dem habe ich natürlich keinen Batterie defekt mehr.... konnte aber dadurch schon drei mal anderen aus ihrer Misere helfen.
Solche Transporte, sind aber leider nur mit Gespann möglich

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 09:07

Das brachte mich soeben auf die Idee, ob ich mir nicht so eine stylische neue Powerbank anschaffen sollte. Klein und leicht, sollte in die Jackentasche passen und könnte unterwegs sogar das Telefon aufladen, wenn man eins mitführt. Hmm...

Einer Kollegin hat mal ein Student mit so einem Apparat Starthilfe gegeben, als sie beim dienstlichen Diesel den Varta-Dauertest machte (Licht angelassen). Und ein Kollege hat mit sowas bereits mehrfach seinen Smart gestartet, nach seinen Worten.
Achim
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 09:22

Diese Powerbanks sind echt der Knaller - hätte ich nie für möglich gehalten.

Die Kabelklemmen wirken ziemlich lütt und die Kabelquerschnitte nicht ausreichend.

Aber meinen Elch (AKlasse) hat so ein Ding Silvesternacht problemlos angeworfen (Hatte die Standheizung zu lange an).

Bin immer noch am grübeln sowas anzuschaffen - habe es bisher aber noch nicht getan
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 09:48

Das mag schon sein das die den Anlasser drehen, aber damit fahren kann man nicht, ist die Batterie im Motorrad defekt und man hat eine Elektronische Zündung ist es vorbei,
Der Powerpack fliegt dir im Dauerbetrieb beim Fahren um die Ohren.
Nützt also nicht viel den mitzuführen

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 10:21

Das ist richtig

die Dinger helfen nur wenn man nicht anrollen kann (Automatik)

Als Ersatz für Batterie sind die Dinger auf keinen Fall geeignet. Kann mir gut vorstellen das der Regler dann ins Schleudern gerät.
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 10:48

Achim Grabbe hat geschrieben:
Di 12. Nov 2019, 09:07
Das brachte mich soeben auf die Idee, ob ich mir nicht so eine stylische neue Powerbank anschaffen sollte. Klein und leicht, sollte in die Jackentasche passen und könnte unterwegs sogar das Telefon aufladen, wenn man eins mitführt. Hmm...

Einer Kollegin hat mal ein Student mit so einem Apparat Starthilfe gegeben, als sie beim dienstlichen Diesel den Varta-Dauertest machte (Licht angelassen). Und ein Kollege hat mit sowas bereits mehrfach seinen Smart gestartet, nach seinen Worten.
Achim
Absolut. Führe ich immer (ok, fast immer ...) mit. Kürzlich hatte ich ihn nicht dabei (die Sache mit der Vrod) und schon stand ich wieder ..... grrrr
Der Kabelquerschnitt stimmt und man hat wirklich sehr gute Klemmen, wenn man z.B. den BC-Booster nimmt. Kostet etwas mehr, hat aber auch mehr Power als diese verbreiteten "Powerbanks", die meist nur zum Handy/Tablet laden taugen. Ist auch ein sehr gutes Adapterkabel für alle Anschlüsse dabei.
Mit dem BC-Booster (aus der Tasche genommen passt er in den Tankrucksack) habe ich schon mehrfach bis hin zum Audi A3 Diesel (!) 1x gestartet ..... einfach Top diese Dinger. Habe jetzt 2 Stück, einen im Geschäft liegen und einen (fast) immer am Mann .... 129 Euronen natürlich (gegen Tante Louise 80 Euros fürs kleine Schund-Teilchen). Der BC ist mein persönlicher Favorit.

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 19:27

Nachdem ich bei Wolfgang das Teil in Groß Furra gesehen hatte, habe ich mir damals auch sowas zugelegt. Dino KRAFTPAKET 12V-600A Starthilfegerät 66.6Wh 18000mAh
Zwar ein bisschen größer wie Wolfgangs BC Booster, aber dafür und das vermute ich jetzt auch mit mehr Leistung, laut Beschreibung kann man damit einen 5Liter Diesel starten.
Es gibt das Teil aber auch noch in einer kleineren Ausführung Dino KRAFTPAKET 12V-400A Starthilfegerät 33.3Wh 9000mAh für einen jetzt recht günstigen Kurs zu ca.75€.
Mit meinem Teil hatte ich letzte Woche den Diesel Sprinter vom Elektriker der Süwag gestartet, der war ganz begeistert, so ein kleines Teil kann den großen Dieselmotor starten, er hatte gleich Bilder von dem Booster gemacht und wollte sich auch sofort sowas zulegen. Mit 139.-€ damals auch nicht ganz billig, aber Top, mit allen möglichen Anschlüssen für Laptop,Tablett, Handy und noch viel mehr, sogar eine LED Lampe ist verbaut.
Abgesehen von meiner CBX die ich auch schon mit starten musste, weil ich mal wieder vergas die Uhr abzuschalten ein super Teil.
Vorsicht aber beim Kauf von so einem Teil, hier wird viel Schrott angeboten und manche dieser Teile sind auch schon Explodiert.
Soviel zu meinem persönlichen Erfahrungsbericht. Gruß Peter [CBX]
CBX the one and only first Big Bike
Homepage: http://classic-bike1.de

If you want Six--ride a CBX.
Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden. Wollte putzen - jetzt ist der Lappen weg.

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Di 12. Nov 2019, 22:07

Genau.
Ich hab für unterwegs den BC- K1200 und im Geschäft den BC-K10000. Der "kleine", der z.B. die Audi Diesel startet, alle Adapter, excellente Klemmen sowie Licht etc. hat, kostet derzeit tatsächlich nur noch 99.- und der große, der ist für professionelle Anwendung, geht jetzt für 339.
Heute würde ich für unterwegs den neuen BC-K2000 nehmen, geht aber für 169. Bin aber mit dem K1200 auch ganz zufrieden.

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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Mi 13. Nov 2019, 09:41

OK, ich habe mir so einen Apparat mal bestellt. Nun heißt es nur noch, auf eine leergelutschte Batterie zu warten :-) Danke für die Tips, meine Wahl fiel auf BC K1200.
Achim
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Re: Batterie? Säure, AGM, LiFePo?

Beitrag von Forum Member » Mi 13. Nov 2019, 15:48

Eine gute Wahl von den preiswerten, meine ich jedenfalls. Bin gespannt, wie du ihn magst.

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